Was wir schon immer von Christian – unserem CEO – wissen wollten
Ein persönlicher Einblick in die Gedankenwelt unseres Gründers und CEOs Christian Fehrlin: Von Kindheitsträumen über die Entstehung von Deep Impact bis hin zu seinen Zukunftsvisionen.

Der Mensch hinter dem CEO
Christian Frei hat Deep Impact gegründet und in zehn Jahren zu einem führenden Technologieunternehmen aufgebaut. Aber wer ist der Mensch hinter dem CEO? Wir haben nachgefragt.
Die Anfänge
Wie kamst du zur Technologie?
«Ich war schon als Kind fasziniert von Computern. Mein erster war ein Commodore 64. Ich habe Nächte damit verbracht, BASIC-Programme abzutippen – und zu verstehen, warum sie funktionieren. Diese Neugierde ist geblieben.»
Wann wusstest du, dass du gründen willst?
«Eigentlich immer. Schon in der Schule habe ich kleine 'Businesses' gestartet – Websites für Nachbarn, IT-Support. Die Idee, etwas Eigenes aufzubauen, hat mich nie losgelassen.»
Die Gründung
Was war der Auslöser für Deep Impact?
«Ich habe in verschiedenen Agenturen gearbeitet und war frustriert. Zu viel Politik, zu wenig Fokus auf Qualität. Ich wusste: Das kann man besser machen. Also habe ich den Sprung gewagt.»
Was war die grösste Herausforderung am Anfang?
«Der erste Kunde. Du hast kein Portfolio, keine Referenzen, nur ein Versprechen. Jemanden zu finden, der dir trotzdem vertraut – das war der härteste Teil.»
Niederlagen
Was war dein grösster Fehler?
«Es gibt einige. Ein frühes Projekt, bei dem wir die Komplexität unterschätzt haben. Ein Mitarbeiter, den wir zu lange gehalten haben. Ein Kunde, den wir hätten ablehnen sollen. Man lernt aus allem.»
Wie gehst du mit Rückschlägen um?
«Analysieren, lernen, weitermachen. Nicht zu lange grübeln. Und: mit dem Team teilen. Transparenz über Fehler schafft Vertrauen.»
Erfolge
Worauf bist du am stolzesten?
«Auf das Team. Wir haben unglaubliche Leute angezogen und eine Kultur aufgebaut, in der sie wachsen können. Das ist mehr wert als jedes Projekt.»
Was war der emotionalste Moment?
«Das Zehn-Jahres-Jubiläum. Auf der Bühne zu stehen, die ganze Firma vor mir, zurückzublicken – das war überwältigend.»
Persönliches
Wie schaltest du ab?
«Sport hilft. Und Zeit mit der Familie. Am Wochenende versuche ich, nicht ans Geschäft zu denken – was nicht immer klappt.»
Was inspiriert dich?
«Menschen, die etwas aufbauen. Bücher über Unternehmertum und Innovation. Gespräche mit anderen Gründern.»
Wo siehst du dich in zehn Jahren?
«Hoffentlich immer noch neugierig und lernend. Ob das bei Deep Impact ist oder bei etwas Neuem – wer weiss. Die Reise ist das Ziel.»
Fazit
«Was ich jungen Gründern mitgeben würde? Fangt an. Wartet nicht auf den perfekten Moment. Baut ein gutes Team auf. Und vergesst nie, warum ihr angefangen habt.»