KI-Telefonassistentin bei Deep Impact: Erste Schritte zu KI First, inkl. Business Case

Deep Impact AG aus Winterthur macht einen weiteren Schritt in Richtung «KI First»: Seit drei Wochen setzen wir erfolgreich unsere eigene KI-basierte Telefonassistentin ein. Dieser Artikel dokumentiert unsere ersten Erfahrungen, den Business Case und die wichtigsten Learnings.

KI-Telefonassistentin bei Deep Impact: Erste Schritte zu KI First, inkl. Business Case

Der Business Case: Warum wir KI-Telefonie implementiert haben

Die Antwort war klar: Wir wollten 24/7 erreichbar sein, ohne dass jemand ständig am Telefon sitzt.

Der geplante ROI:

Implementierung: Vom Konzept zur Live-Schaltung

Phase 1: Auswahl und Konfiguration

  1. Aufnahmen unserer Best-Practice-Gespräche zur Trainierung
  2. KI-Agenten konfigurieren für häufige Fragen
  3. Integration mit Slack für Live-Benachrichtigungen
  4. Fallback-Szenarien definieren

Phase 2: Pilotphase und Verbesserungen

Was wir verbessert haben:

Die ersten Ergebnisse

Konkrete Zahlen aus den ersten 3 Wochen:

Anrufzusammenfassungen in Slack

Die KI erstellt automatisch eine Zusammenfassung jedes Anrufs und postet diese in einen dedizierten Slack-Channel.

Beispiel: > «Anruf von Monika Fischer: Frage zu Design-Sprint-Angeboten. Möchte Offerte für 4-Tage-Projekt. Interessiert sich für KI-Integration. Follow-up nötig.»

Die Herausforderungen

Learnings für andere Unternehmen

  1. Klein starten
  2. Iterativ verbessern
  3. Transparenz – Anrufer informieren
  4. Eskalation einplanen
  5. Messen, messen, messen

Fazit: KI-Telefonie lohnt sich

Nach drei Wochen können wir sagen: Die KI-Telefonassistentin war die richtige Entscheidung. Sie spart Zeit, verbessert die Erreichbarkeit und liefert wertvolle Daten.