Die Einfach-Macherin
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Die Einfach-Macherin

Aleksandra Walczak gehört zu dem Team bei Deep Impact, das dafür sorgt, dass digitale Transformation für die Nutzer hält, was sie verspricht: Software intuitiv und elegant bedienbar zu gestalten. Damit sie zum Beispiel in der Lebensmittel-Produktion auf iPads genutzt werden kann.


Recherchieren, User beobachten und Feedback einholen: das sind die zentralen Tätigkeiten von Aleksandra, wenn es darum geht, eine Applikation möglichst intuitiv nutzbar zu machen.

Ich bin eine Art Brückenbauerin zwischen den Software-Entwicklerinnen und den Anwendern. Meine Aufgabe ist es zu verstehen, wo für die Nutzerinnen und Nutzer Hürden bestehen, um danach die Software auf ihre Bedürfnisse anzupassen. Und damit ihre Nutzbarkeit zu verbessern.”



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Aleksandra Walczak, UX/UI Designerin @ Deep Impact.


Spannend ist die Aussage Aleksandras, wonach die Kunden nicht in die Zukunft denken können: "Sie sind darauf angewiesen, die Software zu nutzen um herausfinden zu können, was fehlt oder was falsch angelegt ist. Am schönsten ist es natürlich, wenn wir das Problem des Kunden lösen können, bevor er es überhaupt kennt."

Deep Impact nutzt deshalb ein iteratives Vorgehen. Schnell wird ein MVP - ein Produkt mit den Mindestfunktionen - umgesetzt und genutzt. “Danach sind wir im regen Austausch mit den Kunden, um die Software kontinuierlich zu verbessern.” So bleibt die Applikation agil und kann auch auf veränderte Anforderungen eingehen.

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Bild: https://www.justinmind.com/blog/progressive-disclosure/

Kerngeschäft von Deep Impact sind ja komplexe Anwendungen, die oft Kernprozesse von Unternehmen digitalisieren. Gibt es dafür Rezepte, um die Software einfach nutzbar zu machen? “Wichtig ist, dass die Nutzer nicht immer gleich die volle Software sehen. Wir analysieren mit den Kunden die Prozesse, um in der Software im richtigen Moment die richtigen Funktionen nutzbar zu machen.” “Progressive Disclosure” nennt sich dieses Verfahren.

Was begeistert Aleksandra an dieser Aufgabe der Brückenbauerin zwischen technologischer Kompetenz und hoher Nutzungsfreundlichkeit, neudeutsch Usability? “ Mich begeistert es zu sehen, wenn dank unserer Arbeit Prozesse einfacher werden, Fehlerquellen abnehmen und die Benutzer sich nicht mehr um komplizierte Excelformeln und ausgedrucktes Papier kümmern müssen.”


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Da Aleksandra Anregungen aus Büchern liebt, hier ihre drei Vorschläge:
  • Matthew Syed: “Black Box Thinking: The Surprising Truth About Success” - eine inspirierende Anleitung, um aus Fehlern zu lernen.
  • Don Norman: “The Design of Everyday Things” - manchmal kann Design so einfach und intuitiv sein.
  • Daniel Kahneman: “Thinking, Fast and Slow” - eine Schule fürs Denken, voller intellektueller Überraschungen.

Noch vielmehr Inputs von Aleksandra finden Sie auf medium.com.


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