Ein digitales Geschäftsmodell für das selbstbestimmte Leben
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Ein digitales Geschäftsmodell für das selbstbestimmte Leben




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Helvetic Care ist die neue digitale Plattform für ältere Menschen. Deep Impact hat sie bei Konzeption und Umsetzung begleiten dürfen.

Gründer und Verwaltungsratspräsident Otto Bitterli zeigt im Interview auf, wie ein digitales Geschäftsmodell für Ältere funktionieren kann.

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Wenn sich User auf Helvetic Care registrieren, können sie ihre Interessen angeben.
Die Nutzerinnen und Nutzer von Helvetic Care sind ältere Menschen, ihre Angehörigen und ihr Freundeskreis. Als digitale Plattform bietet Helvetic Care Orientierung, Rat, spannende und unterhaltsame Informationen. Es entsteht dabei eine Community, die die User untereinander und auch mit ausgezeichneten Angeboten unterschiedlicher Partner vernetzt.
Die Mission von Helvetic Care: Selbstbestimmtes Leben im Alter.


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Was ist die digitale Innovation, die mit Helvetic Care umgesetzt wird?
Otto Bitterli: Helvetic Care bietet digitalen Zugang zu einer umfassenden und sehr breiten Themenwelt, welche die Zielgruppe beschäftigt (das gibt es in dieser Form bis heute leider nicht).
Sie orientiert sich konsequent an den Usern und hat zum Ziel, diese nach ihren Interessen und Bedürfnissen optimal und gezielt zu vernetzen. Wir sind in diesem Sinne konsequent User- und Data driven, um sich dem digitalen Vokabular zu bedienen (lacht).
Und: Wir sind überzeugt, dass wir mit Helvetic Care Sinn und Mehrwert stiften.
Die Zielgruppe von Helvetic Care gehört ja nicht gerade zu den Digital Natives. Worin gründet die Zuversicht, dass die Zielgruppe trotzdem mitmacht?
Zum einen finde ich das schon fast eine Ausgrenzung, dass meine Generation indirekt als „digital handicapiert“ tituliert wird. Ok – wir sind vielleicht nicht so gut und so schnell wie die Millennials – aber wir wissen sehr wohl, wie wir gute digitale Angebote für uns erschliessen können.
Zum anderen haben wir festgestellt, dass es sehr schwierig ist, wenn man für sich oder für die Angehörigen den nächsten Lebensabschnitt planen und organisieren muss – es fehlt an Orientierung.
Da bietet sich eine digitale Plattform, welche die Vielfalt der Themen abbilden und zugänglich machen kann, geradezu an. In diesem Sinne werden wir echten Mehrwert bieten. Die ersten Feedbacks im Rahmen eines Design Sprints waren jedenfalls vielversprechend.


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User-Testing im Rahmen des Design Sprints für Helvetic Care.
Wie entwickeln Sie den Business Case und welches sind die nächsten Entwicklungsschritte?
Wir werden in der nächsten Phase beweisen müssen, dass wir konsequent user und data driven sind!
Dies beinhaltet Schritte zur gezielteren Vernetzung von Interessen mit Content, von Interessen mit gleich gesinnten Community-Mitgliedern und von Interessen im Zusammenhang mit Angeboten der Partner sowie vice versa. Wir legen jetzt das Fundament auf dem Weg hin zu einer Data-Knowledge-Company.
Aktuell wir sind wir gerade an der Neuplanung des Unternehmensaufbaus, der Revenue-Streams und der künftig benötigten Investitionsmittel.

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Art Gallery: die Teams von Helvetic Care und Deep Impact diskutieren Prototypen am Design Sprint.
Mit Spectra nutzt Helvetic Care ja eine innovative Publikations-Plattform. Was hat Sie daran überzeugt?
Spectra ist meines Erachtens hinsichtlich der digitalen Informations- und Medienwelt die klare Nummer 1 im Schweizer Markt. Zudem ist es – was die Erstellung von Content anbelangt – sehr intuitiv.
Für das Startup Helvetic Care ist es zudem nicht unerheblich, dass bei Spectra eine Weiterentwicklung garantiert ist, da es von weit grösseren Playern verwendet wird.

Sehen Sie Spectra auch hier in Aktion:
Nebelspalter - Medinside

Lesen Sie mehr zur Publishing Engine Spectra


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