Was macht eigentlich ein Acceleration Manager?
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Was macht eigentlich ein Acceleration Manager?

Sonja ist seit Mitte Februar bei uns als Acceleration Manager. Was das ist und was sie bei Deep Impact erwartet, erzählt sie uns gleich selbst.



Herzlich willkommen, Sonja! Alle sprechen von Innovation. Doch die Umsetzung von neuen Projekten scheint für viele Firmen ein Problem. Warum denkst du ist das so?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es vielen Menschen schwer fällt, ihre Komfortzone zu verlassen. In den meisten Fällen müssen wir für die Entwicklung von neuen Ideen diese verlassen. Doch wieso fällt es uns so schwer, wenn es darum geht, die Innovation voranzutreiben? Ich beschreibe das gerne mit vier Faktoren:
  • Wir können nicht anders, als unser Wissen zu nutzen.
  • Wir können nicht aufhören, Erfahrungen zu machen und sie einzusetzen.
  • Wir können auch nicht alle Regeln und Prinzipien ignorieren, die wir irgendwann akzeptiert haben.
  • Wir können nicht verhindern, dass wir in vielen Situationen ein intuitives Bauchgefühl haben, das uns sagt, was zu tun ist. Aber genau das konstruiert die Komfortzone, aus der wir so schwer kommen.
Zusätzlich verwechseln auch viele Mitglieder in der Geschäftsleitung Wachstum mit Fortschritt, was keineswegs dasselbe ist. Für Wachstum zählt nicht die Anzahl der Ideen, sondern die Anzahl erfolgreiche umgesetzter Innovationen. Fortschritt dagegen besteht aus Ideen, die einen Zweck erfüllen. Ideen mit Sinn lassen sich nicht bremsen. Innovationen dagegen sehr wohl. Die Herausforderung in Zukunft liegt darin, bestehende Ideen mit neuen zu verknüpfen und diese in erfolgreiche Innovationen umzusetzen.

Acceleration Manager ist ja ein noch unbekannter Titel. Kannst du uns erklären, was du als Acceleration Manager genau machst?
Grosskonzerne leisten sich meist eine eigene Geschäftseinheit “Entwicklung & Innovation”. Da die Schweiz jedoch mehrheitlich aus KMU’s besteht, muss diese Kraft jeweils vom Inhaber oder von der Geschäftsleitung übernommen werden.
Als Acceleration Manager sehe ich mich in einer partnerschaftlichen Rollen mit unseren Kunden, um sie bei neuen Geschäftsideen oder in der nachhaltigen Entwicklung von Innovationen zu begleiten. Daneben möchte ich auch sicherstellen, dass das Vorhaben unseres Kunden durch die intensive Betreuung höhere Überlebenschancen auf dem Markt hat. Dabei habe ich die Möglichkeit, auf die modernen und selbst entwickelten Instrumente sowie die Ressourcen aus diversen Abteilungen bei Deep Impact zurückzugreifen. Dies bringt für unsere Kunden einen grossen Nutzen, da sie selber nicht immer über die nötigen Fachleute verfügen.

Warum hat dir die Stelle als Acceleration Manager bei Deep Impact zugesagt?
Meine Stärken liegen sicherlich darin, Kundenbedürfnisse zu identifizieren, innovative Ideen aufzugreifen und die Entwicklung voranzutreiben.
Deep Impact macht es mir möglich, meine Expertise in Design Sprints und meine Erfahrungen im Aufbau von Ventures und Partnerschaften zu nutzen, um Innovation für unsere Kunden zu entwickeln und neue Geschäftsfelder aufzubauen. Insbesondere gefällt mir, dass wir den Kunden eigene Fachleute mit weit gefächerten Expertisen zur Verfügung stellen können.
Dies macht meinen Job zu einem spannenden Spielfeld, und für unsere Kunden bieten wir sozusagen ein externer Thinktank.
Nicht zuletzt hilft mir meine langjährige Erfahrung in vielfältigen Rollen und diversen Branchen mit unterschiedlichen Unternehmensgrössen.

Was hast du in den ersten Tagen bei uns angetroffen?
Mir gefällt der KMU Spirit, und es macht mir Spass, mit Kollegen aus unterschiedlichen Nationen zu arbeiten. Alle Mitarbeiter unterstützen die herzliche und hilfsbereite Kultur. Zudem gefällt mir, dass alle mit viel Know-how fokussiert an den Kundenprojekten arbeiten und den bestmöglichen Nutzen für den Kunden erzeugen möchten.

Wenn du die Atmosphäre bei Deep Impact in ein Bild fassen müsstest, wie würde das aussehen?
Die Rakete ist ein Symbol, das mir auch privat sehr gut gefällt. Ich sehe deshalb unser Team in dieser Rakete. Diese ist mit einem unglaublichen Speed unterwegs, und jeder spielt eine wichtige Rolle und erfüllt diese auch ausgezeichnet. Sobald das Ziel erreicht ist, hält jeder ein Glas Gin in der Hand, und es wird gefeiert...so in etwa :-)

Gibt es in deiner täglichen Aufgabe überhaupt Routine?
Inhaltlich erwarte ich kaum Routine. Im Projektmanagement jedoch schon. Bewährte Methoden versuche ich einzusetzen und denke auch, dass das ein wichtiger Ankerpunkt in der Zusammenarbeit mit den Kunden sein wird. Struktur schliesst Innovation oder Fortschritt nicht aus.

Was erwartet dich die kommenden Monate?
Ich durfte mich bereits zwei spannenden Kundenprojekten anschliessen und hoffe, dass das eine oder andere noch dazukommt. Zudem geht es auch darum, das D!-Team noch besser kennenzulernen und die Kompetenzen und Abläufe zu verinnerlichen. Ziel sollte es sein, dass ich ein intuitives Teammitglied werde.

Rychenbergstrasse 67,
8400 Winterthur
+41 52 551 07 07
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